Im Team

Zufrieden. Engagiert. Produktiv. 5 Schritte zu mehr Mitarbeiterbindung

Bild: © Bildagentur PantherMedia / Rawpixel

Es ist schwer, einen Überblick über die Bedürfnisse der Mitarbeiter, deren Ideen und Meinungen zu behalten. Es ist Zeit für ein anonymes Bottom-up-Feedback in Echtzeit – digital und ohne Implementierung.

In Zeiten von stetigem Veränderungsmanagement, konstanter Digitalisierung, Globalisierung, Fachkräftemangel und dem "War for Talents" suchen immer mehr Unternehmen nach Lösungen für Mitarbeiterbindung. Viele Theorien zu Themen wie intrinsischer Motivation, dem Einfluss des Arbeitsumfelds, allgemeiner Unternehmenskultur und Work-Life-Balance geben Einsicht in die Vielschichtigkeit von Mitarbeiterbindung. Jedoch stellt sich die Frage, ob allgemeine Erkenntnisse auf jedes Unternehmen passen. Warum nicht einfach diejenigen Fragen die das Ganze betrifft: die Mitarbeiter.

Seit Jahrzenten versuchen Unternehmen anhand von jährlichen Mitarbeiterbefragungen einen Einblick in die Stimmung der Mitarbeiter zu erhalten – mit mäßigem Erfolg. Die Teilnahmequote liegt bei 30 – 40 Prozent, die Analyse der Daten dauert bis zu sechs Monate und die Umsetzung von Initiativen benötigt noch einmal einen ähnlichen Zeitraum. Somit steht die nächste Umfrage an, bevor die Letzte Früchte tragen konnte.

Wie also fängt man die Stimmung im Unternehmen ein? Wie profitiert man von den Ideen und Meinungen der Mitarbeiter und gibt ihnen gleichzeitig die Möglichkeit, sich frei und anonym zu Themen im Unternehmen zu äußern?

teambay hat es sich zur Aufgabe gemacht, Mitarbeitern eine anonyme Plattform zu bieten, auf der sie ohne Angst vor Konsequenzen ihre Meinung zur Arbeit in ihrem Unternehmen äußern können. Außerdem sollten Personalbereiche und Manager die Möglichkeit haben, ein Stimmungsbild im Unternehmen, in Abteilungen und Teams einzufangen, die richtigen Fragen zu stellen und mithilfe einer übersichtlichen Auswertung Initiativen abzuleiten und umzusetzen.

5 Schritte zu einer effektiven Mitarbeiterbefragung in Echtzeit mit teambay:

1. Den Mitarbeitern zuhören

teambay stellt jede Woche eine Frage zu verschiedenen, wissenschaftlich fundierten Themen, auf die die Mitarbeiter mit Ja oder Nein antworten und dazu ihre Meinung äußern können. Unternehmen haben jedoch auch die Möglichkeit, ihre eigenen, unternehmensspezifischen Fragen zu stellen und die Rückmeldung ihrer Mitarbeiter einzuholen.

2. Die Mitarbeiter anhand von Zahlen und Meinungen verstehen

teambay aggregiert die Ergebnisse übersichtlich und kompakt in einem Firmen-Dashboard. Auf den ersten Blick erkennt man, wo Handlungsfelder liegen, wie sich das Arbeitsumfeld und die Kultur im Laufe der Zeit verändern und wie das Unternehmen in bestimmen Themenbereichen im Vergleich zu anderen Unternehmen abschneidet.  

3. Die richtigen Maßnahmen ableiten und Initiativen ins Leben rufen

Auf Basis der übersichtlichen Datendarstellung ist es einfach, notwendige Maßnahmen abzuleiten. teambay gibt Tipps und Anmerkungen zur Verbesserung der verschiedenen Themenbereiche und unterstützt darüber hinaus mit individueller Beratung. Mithilfe des Feedbacks der Mitarbeiter können Initiativen so gestaltet werden, dass sie den Mitarbeitern einen wirklichen Mehrwert bieten. Durch die Analysemöglichkeiten können zudem Maßnahmen für einzelne Abteilungen ermittelt werden. So werden Kosten gespart und Initiativen kommen dort zum Einsatz, wo sie benötigt werden.

4. Die Ergebnisse mit dem Management, den Abteilungen und den Teams teilen

Sharing is caring – auch die Mitarbeiter sind interessiert an den Ergebnissen der Fragen. Mit den einfachen Darstellungen von teambay ist es leichte, Transparenz zu schaffen und die Mitarbeiter in den Prozess der Maßnahmenfindung zu involvieren.

5. Kontinuierliche Wertschätzung und Interaktion

Bereits der erste Schritt, die Frage an die Mitarbeiter, ist ein Zeichen für die Wertschätzung des Unternehmens gegenüber den Mitarbeitern. teambay bietet zudem die Möglichkeit, direkt auf das Feedback der Mitarbeiter zu antworten. In einem anonymen Chat können Manager und Personaler eine direkte Rückmeldung zu den Anmerkungen der Mitarbeiter geben.

Und auch die Mitarbeiter selbst können aktiv zur Verbesserung der Unternehmenskultur beitragen. Jede Woche haben sie die Möglichkeit, nach der Beantwortung der Frage eine "Dankeschön"-E-Mail an ihre Kollegen zu senden. So einfach ist es eine Kultur der Wertschätzung und Dankbarkeit zu schaffen – ohne Softwareimplementierung, ohne Vertragslaufzeit, ohne Datenschutzrisiko.

Aus Change-Management-Prozessen ist bekannt, dass Veränderungen nur erfolgreich umgesetzt werden können, wenn die Mitarbeiter aktiv involviert werden. Um eine Unternehmenskultur zu schaffen, die auf den Werten, dem Arbeitsstil und dem Charakter der Mitarbeiter basiert, müssen die Mitarbeiter selbst eingebunden werden. Nur durch deren aktives Engagement können Unternehmen ein Arbeitsumfeld schaffen, das Produktivität und Mitarbeiterbindung fördert.

Dies ist ein Gastbeitrag der teambay GmbH.