Im Management

Github: Effiziente Collaboration für Software-Entwickler

Github wird als ein soziales Netzwerk für Software-Entwickler vermarktet. Damit lassen sich Software-Projekte versionieren und zentral im Team verwalten.

Github ist im Prinzip eine Versionsverwaltungssoftware, mit der Programmierer ihre Projekte auf einem zentralen Code-Repository managen können. Doch der 2008 in San Francisco gestartete Online-Dienst, der mittlerweile über vier Millionen Nutzer zu seinen Kunden zählt, bietet viel mehr als das.

 

Funktionalität: Neben den Standard-Werkzeugen, die bei der Arbeit mit dem Versionsverwaltungssystem Git nicht fehlen dürfen, stellt das Tool nämlich eine ganze Reihe nützlicher Features im Bereich Projekt-Management (Aufgaben, Meilensteine, Deadlines, Team-Verwaltung, etc.), Bug-Tracking (Issues und Tags) und Collaboration (Kommentare, Diskussionen, Wikis, etc.) bereit, die das Zusammenarbeiten in Software-Projekten verbessern. Ebenfalls praktisch: Das Tool erstellt automatisch interessante Reports, die die Projekt-Aktivitäten auf effiziente Weise visualisieren.

Preismodell: Open-Source-Projekte, die für jeden Internet-Nutzer frei zugänglich sind, können auf der Plattform kostenlos gehostet werden. Die Preise für die Abo-Pakete mit privaten Repositories fangen bei sieben Dollar pro Monat an.

Fazit: Github wird unter Software-Entwicklern immer beliebter. Wer seine Code-Projekte nicht auf der Plattform effizient verwalten möchte, der kann trotzdem davon profitieren. Denn in dieser Online-Community finden Entwickler unzählige Lösungen und wiederverwendbare Code-Komponenten, die von anderen Github-Nutzern als Open-Source zur Verfügung gestellt werden.